Archivio Categoria: Notizie

Alloggiamento stampato in 3D

Qualche parola sulla stampa 3D

Negli ultimi giorni abbiamo ricevuto alcuni feedback sulle nostre custodie. È importante capire che le custodie che offriamo sono stampate in piccole serie e in parte 1:1 su stampanti 3D Prusa (filamenti) o Anycubic (resina/resina). Non si tratta di involucri stampati a iniezione o di altri involucri prodotti industrialmente. Questi sarebbero semplicemente troppo costosi in piccole quantità - e le nostre quantità sono già molto grandi per il retro computing. Un alloggiamento per un modulo flash KungFu costerebbe probabilmente più di 20 euro nella produzione industriale. Ecco perché stampiamo tutti gli alloggiamenti praticamente su richiesta nel nostro ufficio.

I colori che indichiamo sono sempre da intendersi come “approssimativi”. Soprattutto quando si tratta di custodie “trasparenti”. “Trasparente” con il filamento nel senso di “cristallino” e “trasparente” non è possibile. Le custodie sono leggermente traslucide ma mai trasparenti. Questo ha a che fare con la stampa 3D. Ad esempio, il nostro PD-64 ha 16 strati di 0,2 mm = 3,2 mm sovrapposti. Poiché ogni strato viene stampato singolarmente come un filo sottile, non è possibile ottenere un risultato trasparente, ma la luce si rifrange in ogni punto dei 16 strati. Più strati ci sono, più la luce si rifrange, più la stampa diventa “opaca”.

“Sì, ma poi stampi le custodie più sottili” - beh, buona idea, peccato solo che poi si rompano molto velocemente o non abbiano più le proprietà meccaniche richieste. 4-5 strati sono ancora abbastanza trasparenti, ma con uno spessore di soli 0,8 - 1 mm, che purtroppo è troppo sottile per un alloggiamento.

Con la resina/resina è leggermente diverso. In questo caso, i colori trasparenti sono effettivamente trasparenti fino a un certo punto - ma anche in questo caso non si tratta di vetro, ma la luce si rifrange su un numero significativamente maggiore di strati.

Quindi: trasparente = è un po’ trasparente, ma non di vetro a causa del processo di produzione.

Perché siamo passati da DHL a FedEx e DPD

Warum wir von DHL zu FedEx & DPD gewechselt sind – RetroBuddys
RetroBuddys — Versand & Logistik

Warum wir von DHL zu FedEx und DPD gewechselt sind

Günstigere Konditionen, zuverlässigere Zustellung und ein neues Werkzeug, das echte Transparenz in jeden Versandpreis bringt — die Geschichte hinter unserem Carrier-Wechsel und was das für euch bedeutet.

Wer uns kennt, weiß: Bei RetroBuddys geht es nicht nur darum, Amiga und C64 Addons, seltene Konsolen, Handheld-Klassiker und Retro-Cartridges zu finden — es geht darum, sie sicher und verlässlich zu euch zu bringen. Versand ist kein Nachgedanke, sondern ein zentraler Teil dessen, was wir tun. Und nach intensiver Analyse, langen Gesprächen mit Carrier-Partnern und einer wachsenden Internationalisierung unseres Sortiments war es Zeit für eine grundlegende Entscheidung: Wir wechseln unsere primären Versandpartner.

DHL bleibt auf ausdrücklichen Wunsch weiterhin buchbar — dazu gleich mehr. Aber der Standard bei RetroBuddys heißt ab sofort: FedEx für den nationalen und internationalen Express- und Luftversand sowie DPD als “Low Cost” Alternative für die EU und den nationalen Markt.

Die ehrliche Wahrheit über die Kosten

Jahrelang war DHL für uns, wie für viele deutsche Online-Händler, der Standard. Die Infrastruktur ist vertraut, die Marke bekannt. Doch je stärker unser Geschäft in Richtung internationaler Kunden gewachsen ist, desto deutlicher wurde: Die Konditionen, die DHL kleineren spezialisierten Händlern anbietet, können mit dem nicht mithalten, was uns FedEx und DPD ermöglichen.

Der Unterschied ist nicht marginal. Bei vergleichbaren Sendungsgewichten und Destinationen — besonders im Expressbereich und bei internationalen Paketen — lagen unsere Versandkosten mit DHL systematisch höher. Das ist kein Geheimnis: Größere Volumina und individuelle Vertragskonditionen sind im Carrier-Markt entscheidend, und FedEx hat sich hier als ernsthafter Gesprächspartner erwiesen.

220+
Länder & Territorien im FedEx-Netzwerk
2,1 Mrd.
Pakete lieferte DPD/Geopost weltweit im Jahr 2024
+6,7%
DPD-Wachstum grenzüberschreitendes Volumen Europa 2024

Quellen aus dem Carrier-Vergleichsmarkt wie ParcelABC und Lojistic bestätigen, was wir in der Praxis erlebt haben: FedEx bietet insbesondere im internationalen Express- und Luftfrachtbereich wettbewerbsfähigere Preisstrukturen, während DHL nach wie vor eine Stärke im europäischen Binnenmarkt und im Consumer-Paketgeschäft besitzt. Für ein Unternehmen wie RetroBuddys, das zunehmend Kunden in Großbritannien, Nordamerika, Japan und Australien bedient, ist diese Unterscheidung entscheidend.

Der richtige Versandpartner ist längst kein einfacher Dienstleister mehr, sondern ein strategischer Teil der Wertschöpfungskette — besonders in Zeiten wachsender Kundenerwartungen.

Shipstage, Analyse Versanddienstleister 2025

Servicequalität: Was uns an FedEx überzeugt hat

Kosten allein hätten nicht gereicht. Wir versenden Sammlerstücke — manchmal Jahrzehnte alt, oft schwer ersetzbar. Ein beschädigtes oder verlorenes Paket ist kein Ärgernis, es ist ein echtes Problem für unsere Kunden. Deshalb war Servicequalität das zweite, ebenso wichtige Kriterium.

Was FedEx im internationalen Expressgeschäft auszeichnet, ist die durchgehend streng standardisierte Handhabung von Sendungen. Die Fahrer, die eure Pakete übernehmen, arbeiten nach klar definierten FedEx-Standards für Sicherheit, Zustellprozesse und Umgang mit empfindlichem Inhalt — unabhängig davon, wo sie eingesetzt werden. FedEx kontrolliert dabei die Art und Weise der Zustellung sehr direkt: Erscheinungsbild, Zeitfenster, Zustelldokumentation und die sogenannten “Standards of Service” sind verbindlich. Das schafft eine Verlässlichkeit, die wir in der Praxis spüren.

Für den europäischen Markt ergänzt DPD dieses Bild: Die DPD-Muttergesellschaft Geopost verzeichnete 2024 einen Umsatz von 15,8 Milliarden Euro und stellte erstmals eine öffentliche Beschwerdestatistik zur Verfügung — ein Schritt zu mehr Transparenz und Serviceorientierung, den wir ausdrücklich begrüßen. Mit 97.000 Paketshops und 31.000 Paketstationen in ganz Europa bietet DPD zudem eine hervorragende Infrastruktur für Kunden, die flexible Abholoptionen bevorzugen.

Unsere Erfahrung in der Praxis

Seit dem Wechsel zu FedEx und DPD konnten wir die durchschnittliche Transitzeit bei internationalen Sendungen spürbar verkürzen. Schadensfälle sind selten geworden — und wenn Probleme auftreten, reagiert der Carrier-Support deutlich schneller als wir es zuvor gewohnt waren.

Internationalisierung: Ohne verlässlichen Partner nicht denkbar

RetroBuddys hat sich in den letzten Jahren von einem auf Deutschland fokussierten Spezialshop zu einem Anlaufpunkt für Retro-Enthusiasten aus ganz Europa und zunehmend auch aus Übersee entwickelt. Kunden aus Japan suchen nach deutschen Versionen, Retro Enthuisiasten aus den USA bestellen immer mehr in Europa und britische Kunden haben nach dem Brexit andere Anforderungen an die Zollabwicklung als noch wenige Jahre zuvor.

Diese Internationalisierung ist ohne einen Carrier möglich, der wirklich global denkt und handelt. FedEx ist in über 220 Ländern und Territorien aktiv und bietet dabei Dienstleistungen, die weit über reinen Transport hinausgehen: Zollabwicklung, Dokumentation, Track-and-Trace in Echtzeit und direkte Ansprechpartner für komplexe Sendungsfragen. Das ermöglicht uns, Pakete dorthin zu senden, wohin wir uns vorher kaum getraut hätten — und das mit kalkulierbaren Kosten und echten Zustellgarantien.

Externer Kontext

Laut dem Logistikanalysten Lojistic (2024) liegt FedEx’s Stärke eindeutig im internationalen Expressbereich sowie im nordamerikanischen und asiatischen Markt — genau jene Destinationen, auf die wir unsere Expansion ausrichten. ParcelABC bestätigt: Bei internationalen Expresssendungen ist FedEx besonders für Unternehmen attraktiv, die Verlässlichkeit, Laufzeiten und ein globales Netzwerk in den Vordergrund stellen.

DHL: Weiterhin buchbar — auf Wunsch

Für alle, die DHL bevorzugen: Wir haben den Service nicht eingestellt. Auf ausdrücklichen Kundenwunsch versenden wir weiterhin mit DHL — insbesondere für Kunden, die DHL-Packstationen nutzen oder bestimmte DHL-Sendungsverfolgungssysteme ihrer Unternehmen angebunden haben. Bitte beachtet jedoch, dass der Aufwand bei uns durch abweichende Abwicklung und Preisstrukturen höher ist. DHL-Versand wird daher zu einem leicht erhöhten Tarif angeboten. Bei Interesse wendet euch bitte direkt an uns — wir finden gemeinsam die beste Lösung.
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Eigenentwicklung

Shipping Buddy: Transparenz, die echte Preise zeigt

Parallel zum Carrier-Wechsel haben wir unser eigenes internes Versandtool weiterentwickelt: Shipping Buddy. Es ist die Grundlage dafür, dass wir euch immer den tatsächlichen Preis zeigen können — nicht ein gerundetes Ungefähr, sondern die echte “Fully-Landed-Rate”.

Fully-Landed-Rate

Shipping Buddy berechnet automatisch die komplette Lieferkosten-Kette: Grundfracht + Treibstoffzuschlag + Zollgebühren + eventuelle Sonderzuschläge für abgelegene Gebiete (Remote Area Surcharge). Was ihr seht, ist das, was ihr zahlt.

Fuel Surcharge: Straße & Luft

Treibstoffzuschläge sind dynamisch und werden von Carriern wöchentlich oder monatlich angepasst. Shipping Buddy unterscheidet klar zwischen dem Straßentransport-Zuschlag (Diesel-basiert) und dem Luftfracht-Zuschlag (Kerosin-basiert, IATA-Benchmark).

Customs Budget

Für Destinationen, in denen uns Zollprozesse noch nicht vollständig vertraut sind, arbeiten wir mit einem kalkulierten “Customs Budget” — einem transparenten Puffer, der Zollabfertigung, Importsteuern und mögliche Bearbeitungsgebühren abdeckt, ohne euch zu überraschen.

Drei Währungen

Ab sofort könnt ihr bei RetroBuddys in Euro, US-Dollar und Britischen Pfund bezahlen — inklusive Echtzeit-Wechselkursen in Shipping Buddy. Kein Umrechnungsrätsel mehr.

Was ist ein Fuel Surcharge — und warum ist er wichtig?

Viele Kunden stoßen zum ersten Mal auf den Begriff “Treibstoffzuschlag” und fragen sich, was das eigentlich bedeutet. Die kurze Antwort: Es ist eine variable Zusatzgebühr, die Carrier erheben, um schwankende Treibstoffkosten transparent weiterzugeben — anstatt sie im Grundpreis zu verstecken.

Konkret unterscheiden wir bei RetroBuddys zwischen zwei Arten:

Fuel Surcharge Straße (Road): Dieser Aufschlag gilt für alle Sendungen, die per Lkw oder Transporter befördert werden — also den größten Teil unserer Europasendungen. Er basiert auf dem aktuellen Dieselpreis und wird typischerweise als Prozentsatz des Grundfrachttarifs berechnet. Je nach Marktlage kann dieser Wert wöchentlich angepasst werden.

Fuel Surcharge Luft (Air): Für internationale Expresslieferungen, die per Flugzeug transportiert werden, gilt ein separater Lufttreibstoffzuschlag, der sich an Kerosinpreisindizes orientiert — international häufig dem USGC-Index (U.S. Gulf Coast Kerosin). Im Expressluftfrachtbereich bewegen sich solche Zuschläge laut Branchenangaben oft zwischen 30 und 60 Prozent des Frachtpreises auf Grund der globalen Energiekrisen.

Transparenz-Versprechen

Shipping Buddy zeigt euch beide Komponenten getrennt aus. Ihr seht immer den Grundpreis, den jeweils aktuellen Fuel Surcharge und die Gesamtsumme — bevor ihr bestellt. Keine versteckten Aufschläge nach der Bestellung.

Customs Budget: Unbekannte Länder, bekannte Kosten

Internationaler Versand bedeutet: Jedes Land hat eigene Zollregeln, Freigrenzen (De-minimis-Werte) und Bearbeitungsgebühren. Für Destinationen, in die wir häufig versenden und wo wir die Prozesse gut kennen — etwa die EU, UK, USA, Japan — können wir euch die anfallenden Zollkosten sehr präzise angeben.

Aber was ist mit Nepal, Kolumbien oder Kasachstan? Hier wird es komplizierter. Um auch für Destinationen, die wir noch nicht vollständig durchleuchtet haben, faire und verlässliche Preise anzubieten, arbeiten wir in Shipping Buddy mit einem Customs Budget: einem kalkulierten Schätzwert, der auf den Warengruppen-Zollsätzen des jeweiligen Ziellandes und typischen Bearbeitungsgebühren basiert. Dieser Wert wird transparent als eigene Zeile ausgewiesen.

Wenn am Ende die tatsächlichen Zollkosten unter dem Budget liegen, erstattet RetroBuddys die Differenz. Liegt er drüber — was selten vorkommt, aber möglich ist — treten wir in direkten Kontakt mit euch, bevor der Auftrag finalisiert wird. Keine bösen Überraschungen beim Empfänger.

Bezahlen in EUR, USD und GBP

Eine der meistgewünschten Funktionen unserer internationalen Kunden war die Möglichkeit, in der eigenen Währung zu bezahlen. Ab sofort ist das Realität:

Euro (EUR)
$ US-Dollar (USD)
£ Britisches Pfund (GBP)

Die Wechselkurse werden täglich aktualisiert. Alle Preise — inklusive Shipping Buddy-Kalkulationen für Versand, Fuel Surcharges und Customs Budget — werden in der von euch gewählten Währung dargestellt. Ihr kauft und zahlt so, wie es für euch am bequemsten ist.

Retro-Gaming kennt keine Grenzen. Unser Versand auch nicht mehr.

RetroBuddys Team, 2026

Fazit: Ein Wechsel, der sich für euch lohnt

Dieser Carrier-Wechsel war keine leichte Entscheidung — DHL ist ein verlässlicher Partner gewesen. Aber unsere Verantwortung gilt in erster Linie euch: unseren Kunden, die Amiga und C64 Addons bei uns kaufen und erwarten dürfen, dass sie sicher, termingerecht und zu einem fairen Preis ankommen.

Mit FedEx als nationalem und internationalem Express-Partner, DPD als Low Cost Alternative für Deutschland und die EU und unserem eigenen Shipping Buddy-Tool sind wir jetzt besser aufgestellt als je zuvor — für das globale RetroBuddys, das wir gemeinsam aufbauen.

Bei Fragen zu konkreten Sendungen, Destinationen oder zu den neuen Zahlungsoptionen stehen wir wie immer per E-Mail zur Verfügung.

Euer RetroBuddys Team

Externe Quellen & Referenzen
  1. ParcelABC: DHL vs. FedEx — Unterschied und Vergleich 2024. parcelabc.de
  2. Lojistic: DHL vs FedEx: 2024 Shipping Comparison. lojistic.com, Aug. 2024
  3. Shipstage: DHL vs. FedEx: vergleich der Services, Preise, Lieferzeiten. shipstage.com, 2025
  4. DPD / Geopost: Stetiges Wachstum dank starker Leistungen im Bereich Out-of-Home und internationale Zustellung. Pressemitteilung 17. März 2025. dpd.com
  5. DPD Deutschland: Für mehr Transparenz & optimierten Service: DPD Deutschland veröffentlicht Kundenfeedback. März 2025. dpd.com
  6. FreightAmigo: Fuel Surcharge Explained. freightamigo.com, 2025
  7. GEODIS: Air Fuel Surcharge — Calculation Method. geodis.com
  8. ShipBob: De Minimis Thresholds and Post-De-Minimis Fulfillment Strategy. shipbob.com, 2025

TF1230 FAQ

La TerribleFire TF1230 è un’eccezionale scheda acceleratrice con processore 68030, 50MHz e 128MB FastRam per Amiga 1200.

Tuttavia, la scheda non è davvero “plug & play” e bisogna tenere conto di alcuni aspetti.


  • Interfaccia IDE TF1230 Affinché Amiga possa avviarsi dall’interfaccia IDE del TF1230, è necessario caricare uno speciale driver IDE, ehide.device. Questo può essere fatto nella Rom Kickstart (raccomandata) oppure può essere avviato da floppy disk/disco rigido interno e il driver ehide.device viene caricato per primo.
    L’interfaccia IDE del TF1230 è notevolmente più veloce della porta IDE interna. Quando si avvia dall’interfaccia IDE del TF1230, l’adattatore CF-IDE deve essere rimosso dalla maggior parte degli Amiga1200, altrimenti l’Amiga1200 non si avvia affatto. Se il processo di avvio si interrompe, potrebbe essere necessario installare un buffer IDE sulla porta IDE interna (non è ancora presente nel programma).
  • ehide.device
    Il driver per l’interfaccia TF1230 può essere scaricato qui => https://www.retrobuddys.com/download/ehide_12.tar.gz. Esistono due versioni con dimensioni diverse. Quella del nostro sito web è quella che può essere copiata in un Hyperion 3.2.2 47.111 Kickstart senza cancellare altri moduli.

  • Creare il floppy di avvio Per poter avviare il sistema dall’interfaccia IDE del TF1230 senza utilizzare rom kickstart modificate, è necessario creare un floppy di avvio con il driver ehide.device, che viene caricato tramite loadmodule nella sequenza startup.sequence:


    >s:startup-sequence loadmodule NIL: devs:ehide.device

    > Loadmodule può essere caricato qui = https://aminet.net/package/util/boot/LoadModule da Aminet. Dopo l’avvio dal dischetto e un soft reset (Ctrl-Amiga-Amiga), l’interfaccia IDE TF1230 viene utilizzata per l’avvio.


  • Amiga1200 Fixes Timing L’Amiga1200 ha alcuni problemi di temporizzazione che portano al blocco e al congelamento dell’Amiga1200, anche senza la scheda TF1230. Pertanto, i condensatori E123C e E125C sul lato inferiore della scheda madre devono essere rimossi sulle schede madri 1D4 Rev01 e Rev.2B. Su una scheda madre Rev 2B, potrebbe essere necessario sostituire R118 con una resistenza da 220 Ohm.

  • Irregolarità del connettore di bordo Alcune schede madri A1200 presentano un’irregolarità tra la parte corta e quella lunga del connettore di bordo, che può portare alla distruzione della connessione della scheda TF1230. Come si può rilevare questo problema? Se la scheda TF1230 non può essere installata con una leggera pressione, probabilmente il connettore perimetrale è irregolare.
  • Aggiornamento del firmware
    Abbiamo installato l’ultimo firmware sulle nostre mappe. Tuttavia, è possibile che Stephen Leary rilasci una nuova versione. Ti preghiamo di utilizzare sempre e solo la versione per il CPLD Xilink 95288XL. Le versioni del firmware XC95144 possono distruggere la scheda!
  • Kickstart <3.1
    Risposta breve: è possibile far funzionare la scheda, ma non crediamo che abbia senso e lo supportiamo solo in caso di emergenza.

  • Dischi rigidi sull’interfaccia IDE del TF1230 In breve: I dischi rigidi veri e propri non funzionano sull’interfaccia IDE del TF1230 a causa dell’elevato consumo energetico. Non usarli e non provarci.

PiStorm FAQ

Nelle ultime settimane abbiamo raccolto le domande più frequenti dei nostri clienti sulla PiStorm in una FAQ. L’elenco non è ancora completo e viene costantemente aggiornato.

  • Il Raspberry Pi 5 può essere utilizzato per la PiStorm?
    • No. Il Raspi 5 è stato modificato in molti modi e purtroppo non può (ancora) essere utilizzato.
  • Il Raspberry Pi 4 può essere utilizzato per la PiStorm Classic o la PiStorm 2k?
    • Sì e no. Di solito funziona, ma non è ufficialmente supportato. In altre parole: se ci sono difficoltà, sei tu il responsabile e difficilmente ci sarà qualcuno in grado di aiutarti.
  • Vendete CaffeineOS?
    • No. CaffeineOS è un software gratuito, basato su AmigaOS 3.9 e creato da Pedro Cotter. Ai nostri clienti offriamo schede SD adatte con la versione attuale di CommunityOS al prezzo della scheda SD. CaffeineOS può essere scaricato qui => https://bit.ly/m/CaffeineOS e installato su una scheda SD adatta con WinImager in Windows. Il Win32 Disk Imager può essere scaricato qui => https://win32diskimager.org/.
  • Vendete AmigaOS?
    • Sì, siamo uno dei maggiori partner europei di Hyperion Entertainment e vendiamo diverse centinaia di licenze ogni anno. AmigaOS 3.2 è un software commerciale e viene costantemente sviluppato grazie ai canoni di licenza. AmigaOS 3.3 è in fase di sviluppo da qualche tempo. Ricorda che AmigaOS 1.2 - AmigaOS 3.1 devono essere concessi in licenza da Cloanto. A partire da AmigaOS 3.2 Hyperion Entertainment ha i diritti per il Kickstart e il Workbench. Offriamo AmigaOS in diversi pacchetti per tutti gli Amiga classici da Amiga500 ad Amiga4000 e con immagini per molte schede acceleratrici comuni.
  • AmigaOS o CaffeineOS?
    • Dipende 🙂 In linea di massima, ti consigliamo di utilizzare CaffeineOS. Un desktop bellissimo, facile da usare e molto intuitivo. Ma purtroppo nessuno può dire per quanto tempo Caffeine resterà in circolazione. È già scomparso da un giorno all’altro diverse volte e solo Pedro Cotter mantiene la “sua” distribuzione.
    • AmigaOS è un software commerciale e con lo strumento Emu68 imager è diventato molto facile creare un’installazione di base ben funzionante con tutti gli strumenti necessari. Tuttavia, è anche un desktop molto classico degli anni 80/90 e molti strumenti devono essere installati manualmente.
  • Puoi consigliare l’adattatore LazaruStorm?
    • L’adattatore LazaruStorm è l’unica possibilità attualmente esistente per non rimuovere la CPU 68k dell’Amiga e utilizzare comunque il PiStorm. Tuttavia, l’adattatore è un hack disordinato e non sempre funziona, poiché entrambe le CPU (PiStorm e 68k) “combattono” per i segnali del bus. Forniamo i nostri adattatori LazaruStorm con i ponticelli consigliati (“VPAJP 2-3” e “BRJP” non a ponte). Abbiamo avuto le migliori esperienze con le schede madri Amiga 500 Rev 6a. L’adattatore di solito funziona. Non possiamo raccomandare l’adattatore per Amiga 500 Rev5 o precedenti. Con le schede madri Rev8a l’adattatore di solito funziona. Se la PiStorm non si avvia, premi semplicemente “CTRL-Amiga-Amiga” finché non si avvia. Purtroppo questa è l’unica soluzione possibile se la PiStorm, indipendentemente dalla versione della scheda madre, non si avvia.
  • La PiStorm ha bisogno di essere raffreddata?
    • Sì e no. Le PiStorm con Raspberry Pi 3 e 4 non necessitano di raffreddamento. Solo il modulo CM4 della PiStorm32 CM4 + I/O richiede un raffreddamento passivo o attivo. Offriamo i moduli di raffreddamento di Waveshare. In genere consigliamo il modulo di raffreddamento attivo. La ventola funziona a 8000 giri al minuto +/-10% e non è controllabile tramite la scheda CM4 e I/O. Il suo funzionamento è talmente silenzioso che quasi non si sente.
  • L’Ethernet via cavo funziona?
    • Sì e no. Emu68 (standard e raccomandato) non dispone ancora di un driver per l’Ethernet cablata. Solo con Musashi è possibile configurare l’Ethernet cablata. È necessaria una conoscenza di Linux e non è facile.
  • Il mouse e la tastiera funzionano via USB?
    • Sì e no. Con Emu68 (standard e raccomandato) non esiste un driver per mouse e tastiera via USB. Solo con Musashi è possibile configurare mouse e tastiere USB. Non è così facile.
  • Cosa sono Emu68 e Musashi?
    • Emu68 è un emulatore 68k cosiddetto “bare metal” sviluppato da Michal Schulz.> Il Github si trova qui = https://github.com/michalsc/Emu68. Emu68 è l’emulatore consigliato per la PiStorm, anche se mancano ancora alcuni driver.> La pagina del patron di Michal si trova qui = https://www.patreon.com/c/michal_schulz/posts. Sosteniamo regolarmente lo sviluppo.
    • Musashi è un emulatore 68k basato su Linux, che purtroppo non è stato più sviluppato da diversi anni. Senza Musashi probabilmente non esisterebbe PiStorm e molti dei documenti di PiStorm contengono ancora riferimenti a Musashi. Poiché Musashi è basato su Linux, non sono necessari driver separati per tutti i dispositivi possibili (USB, Ethernet, ecc.), per cui Musashi supporta un maggior numero di hardware su Amiga. Tuttavia, l’emulazione è molto più lenta e la configurazione è molto più complicata. Ne sconsigliamo vivamente l’utilizzo
  • Dove posso trovare la documentazione e l’aiuto per PiStorm?
  • Come posso controllare le impostazioni del PiStorm, in particolare la velocità del processore emulato e la risoluzione grafica dell’Amiga?
    • Sia per CaffeineOS che per AmigaOS esistono strumenti corrispondenti per modificare facilmente le opzioni della riga di comando tramite una GUI.
  • La WLAN/WiFi funziona?
  • Come posso creare da solo la scheda SD necessaria con Emu68?
    • Per AmigaOS consigliamo lo strumento Emu68 imager. Funziona solo con Windows 10/Windows 11. MacOS - anche in futuro - non è supportato.> Puoi trovarlo qui = https://mja65.github.io/Emu68-Imager/. È possibile utilizzare schede SD di qualsiasi dimensione e di qualsiasi produttore.
    • > L’immagine di CaffeineOS può essere scaricata qui = https://bit.ly/m/CaffeineOS e copiata su una scheda da 64GB utilizzando il Win32 Imager. Attenzione: l’immagine è così grande che in linea di principio solo la SanDisk Extreme da 64GB può essere inserita. Queste sono disponibili nel nostro negozio (con e senza CaffeineOS allo stesso prezzo).
  • L’intera uscita grafica passa attraverso l’HDMI?
    • No! “Solo” il software che supporta Picasso96/RTG è attualmente in uscita via HDMI. Tutto il resto funziona ancora via RGB e richiede ancora due connessioni al televisore/monitor! Il team di Claude Schwarz sta attualmente lavorando a un “Framethrower” per la PiStorm, che reindirizza anche le uscite RGB alla porta HDMI del Raspberry. Esistono le prime demo, ma non c’è ancora una data di arrivo per l’estensione hardware. Fino ad allora, raccomandiamo l’uso parallelo dei nostri adattatori RGB2HDMI per Amiga 500 e Amiga 2000, ma anche con gli adattatori sono necessarie 2 porte HDMI *o* tutte le uscite devono essere emesse in RGB. Questo può essere configurato in modo classico sul Workbench. Per l’Amiga1200 esiste una soluzione di Indivision che funziona bene (Scan Doubler).
  • L’audio passa attraverso l’HDMI?
    • No! Come per gli adattatori RGB2HDMI, l’uscita audio del chip Paula non viene “reindirizzata” al chip Denise e non c’è emulazione. Come in precedenza, è necessario collegare piccoli altoparlanti esterni alle uscite RCA.

Se hai altre domande, invia un’e-mail a [email protected].

Scheda SD CaffeineOS

Come faccio a creare la mia scheda SD per CaffeineOS?

Prima di tutto, hai bisogno dell’ultima immagine di CaffeineOS. > Basta richiedere l’accesso al suo Google Drive tramite la pagina di “CaptLeChuck” / Pedro Cotter = https://bit.ly/m/CaffeineOS. Le immagini possono essere scaricate come torrent e come file ZIP.

> Poi usa WinImager sotto Windows per caricare la scheda SD = https://win32diskimager.org/

Il WiFi ora funziona in modo super stabile con CaffeineOS e anche l’accesso alle condivisioni SMB funziona. La configurazione è spiegata in questo video: https://www.youtube.com/watch?v=YKYbILbx1p8 (in inglese)

Le schede SD consigliate sono la SanDiskUltra 32GB per immagini fino a 9275 e la SanDiskExtreme 64GB per immagini da 64GB. Entrambi possono essere ordinati nel nostro negozio con l’ultimo CaffeineOS. Altre schede SD, da 32GB o 64GB, potrebbero essere troppo *piccole* per l’immagine. Questo perché ogni produttore di schede SD “interpreta” 32GB o 64GB in modo diverso.

Naturalmente non “vendiamo” CaffeineOS. CaffeineOS è un software gratuito, quindi le schede SD presenti nel negozio con e senza CaffeineOS hanno lo stesso prezzo. Solo se la scheda SD viene ordinata insieme a una PiStorm è leggermente più economica.

Spedizione a tariffa fissa

Aumento della tariffa forfettaria di spedizione

Cari clienti,

Purtroppo, a causa dell’aumento dei costi di DHL, siamo costretti ad aumentare leggermente le spese di spedizione nazionali. Dagli attuali 4,99€ a 5,50€. Come acquirente di prodotti sfusi, ora paghiamo 6,10€ per pacco (fino a 2kg). Se le cose si fanno un po’ più pesanti, siamo disposti a pagare 6,50€. Allarmante ma purtroppo vero - e questo con un volume di spedizioni annuale di circa 3000 pacchi.

Tutto rimane invariato per i nostri clienti europei. Anche se i 14,99€ non coprono i costi, continueremo a pagare un importo simile a quello dei pacchi nazionali tedeschi.

Nuovi prodotti Amiga

Nelle prossime settimane troverete alcuni nuovi prodotti nel nostro negozio. Da un lato, si tratta di aggiunte al portafoglio esistente e, dall’altro, di progetti completamente nuovi.

Potete aspettarvi i seguenti prodotti:

  • FastRam da 4/8 MB per Amiga 500 (alias GottaGoFast)
  • Semplice IDE per Amiga 500
  • PiStorm per Amiga 500/2000
  • Fantastico ri-localizzatore di CPU 68k
  • Adattatore EEProm per Amiga 500 Rev.3+5 Kickstart

Offriremo inoltre tutti i progetti come “Solo PCB” e “Kit”. Abbiamo ricevuto alcune richieste dalla comunità per kit artigianali completi, soprattutto nelle ultime settimane.

Installazione pulita di Workbench 3.2.2

Qualche giorno fa Hyperion ha rilasciato il secondo aggiornamento di Amiga OS 3.2 (qui). È ora di descrivere come eseguire una nuova installazione su una scheda CF con WinUAE.

Non mi soffermerò sull’hardware perché non c’è nulla da fare. Tuttavia, è necessario disporre di una scheda Compact Flash con una capacità di 4 GB, di un adattatore CF-IDE (vedi negozio) e, naturalmente, di un lettore di Compact Flash per il computer. Questa guida presuppone che si utilizzi Windows, anche se dovrebbe essere possibile eseguire più o meno la stessa procedura con FS-UAE su Linux o Mac.

Passo 1 - Scaricare gli strumenti
Prima di tutto, è necessario scaricare una serie di software.

WinUAE - Emulatore Amiga
Questa esercitazione utilizza l’emulatore Amiga WinUAE, disponibile all’indirizzo https://www.winuae.net. Abbiamo utilizzato la versione 4.10.1.

Kickstart/Workbench
È necessaria una copia della ROM Kickstart e del CD Amiga OS 3.2 (disponibile qui nel negozio). Scaricare l’Update 1 (Amiga OS 3.2.1) e l’Update 2 (Amiga OS 3.2.2) da Hyperion. Come cliente di Retrobuddy, avete ricevuto un link diretto da noi. Decomprimere l’aggiornamento 2 per utilizzare l’ultima ROM Kickstart 3.2.2 47.111.

Supporto del file system PFS3
Si consiglia di utilizzare il file system PFS3, per il quale è necessario scaricare il gestore da http://aminet.net/package/disk/misc/pfs3aio. Non è assolutamente necessario, ma è più veloce dell’AFFS standard e supporta partizioni più grandi.

Imager disco Win32
Si consiglia di utilizzare Win32DiskImager per creare regolarmente copie delle immagini della scheda CF o per scaricarne di diverse dal nostro sito web come clienti di Retrobuddys.com. È possibile trovare il disc imager qui: https://win32diskimager.org/ 

Fase 2 - Preparazione della scheda CF
Per poter utilizzare la scheda Compact Flash in un Amiga, è necessario rimuovere tutte le informazioni del file system precedente. A tale scopo, avviare diskpart come amministratore nel prompt dei comandi.

Per prima cosa elencate i vostri dischi rigidi digitando “list disk”. Il risultato dovrebbe essere simile a questo:

Quindi, selezionate la scheda Compact Flash, nel mio caso il supporto dati 2: “seleziona disco 2”.

Siate molto, molto sicuri di scegliere la piastra giusta. Altrimenti distruggerete tutto quello che c’è sopra.

Se si vuole essere assolutamente certi di aver selezionato il supporto dati corretto, si può utilizzare la funzione “Dettaglio disco” per verificarlo. Se siete sicuri al 100%, eseguite “Pulisci”. Questa operazione cancella le informazioni del file system dal disco e lo rende pronto per l’uso in Amiga. Uscire dalla discoteca.

 

 

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Aggiunta della scheda Compact Flash
Il passo successivo consiste nell’aggiungere la scheda Compact Flash. Per questo motivo, è necessario eseguire WinUAE come amministratore, altrimenti non funzionerà.

Fare clic su “Add Hard Drive” (aggiungi disco rigido)
Selezionate la scheda Compact Flash come unità disco (sul vostro computer potrebbe avere un nome completamente diverso).
Passare da UEA a IDE (Auto)
Assicurarsi che la lettura/scrittura sia attivata.
Fare clic su “Add hard drive” (aggiungi disco rigido)

Passo 3 - Configurare l’Amiga virtuale in WinUAE
Avviare WinUAE come amministratore. È molto importante (fare clic con il tasto destro del mouse sull’icona “Esegui come amministratore”) => Ora dobbiamo configurare il sistema. Cercate di ricreare il vostro “vero” Amiga 1:1.

Avviare la macchina virtuale!

Passo 4 - Partizione della scheda Compact Flash
Ora dobbiamo partizionare e formattare la scheda Compact Flash per utilizzarla in Amiga.

Ecco come dovrebbe apparire quando si avvia l’Amiga virtuale
Aprite il disco di installazione e il cassetto di HDTools.
Avviate HDToolbox, dovreste vedere Interfaccia SCSI, Indirizzo 0, LUN 0, Stato sconosciuto.
Ecco come dovrebbe apparire HDToolbox quando lo si avvia con la scheda CF installata
Cliccare su “Change drive type” -> “Define new” -> “Read configuration” -> “Continue” per configurare l’unità CF (ignorare i valori di lettura, l’Amiga non capisce bene l’unità da 4 GB)
Fare clic su OK e tornare all’elenco dei dischi rigidi del sistema.
Fare clic su “Partizione unità”.
Impostare una piccola partizione di sistema, circa 250 MB. Cambiare il nome in DH0.
Impostare il resto della scheda CF come partizione e chiamarla DH1.
Esempio di partizione della scheda CF
Opzionale: utilizzare il file system pfs3
Attivare le opzioni avanzate e fare clic su “Aggiungi/Aggiorna”.
Fare clic su Aggiungi nuovo file system
Inserite il nome del file f:pfs3aio (NON pfs3_aio-handler come sostenuto nel video, che non è più corretto) e fate clic su OK.
Cambiare DosType in 0x50465303 e non dimenticare di premere il tasto Invio nel campo
Fare clic su OK e OK per tornare alle partizioni.
Selezionare DH0 e fare clic su “Cambia” per passare al nuovo file system.
Selezionate “File System personalizzato” o “PFS/03” (a seconda della versione di Workbench, credo).
Assicurarsi che l’identificatore sia 0x50465303 (altrimenti cambiarlo)
Cambiare MaxTransfer in 0x1fe00 (e premere Invio).

Benvenuti amici retrò!

Benvenuti tra i Retro Buddies!

Dopo un po’ di tempo di sviluppo, oggi siamo finalmente entrati in funzione. Il team che sta dietro ai Buddies ha già trascorso gli ultimi anni a valutare se e in che misura avrebbe senso. può trasformare un “vecchio” hobby in un’attività commerciale. Il nostro obiettivo è quello di essere un punto di contatto per la comunità del retrocomputing intorno ai “vecchi” computer Commodore e di supportare la comunità HW Mod con aiuti e consigli.

Molte persone, come me, hanno mosso i primi passi più di 30 anni fa con i primi computer Commodore, siano essi VIC-20, C64 o Amiga. Posso ancora farlo da solo. Ricordo molto bene come ho iniziato. Ho già distrutto uno o due computer con il mio saldatore. Tuttavia, ho imparato moltissimo anche dalla “rottamazione”. Parallelamente alle modifiche HW, imparai anche a programmare i computer, in particolare il C64 e l’Amiga 500. Il 64 ovviamente solo in assembler e l’Amiga per. Iniziate con il C e successivamente con l’assemblatore al 100%.

Anch’io sono entrato a far parte della scena dei demo e dei cracking e trovo ancora sorprendente quanti dei “miei” demo e hack esistano ancora.

Se avete domande, bisogno di aiuto o supporto, contattateci all’indirizzo info at Retrobuddys dot com. Siamo felici di aiutarvi!